Mein erstes Mal-Generation Gameboy…

So, heute war meine allererste Lesung.
Publikum waren Jugendliche im Alter von 9 bis 15 Jahren. Es war eine geschlossene Veranstaltung für diese Kinder.

Naja…ihr wisst ja, wie man zu tun hat, die Generation Gameboy aufmerksam zu halten und zu fesseln.

Aber- sie haben gut durchgehalten! 🙂
Nur ich…ich habe so gezittert, war knallrot und habe mich im vorausgehenden Gespräch zur Vorgeschichte verhaspelt *schäm*

Aber man hat mir verziehen 😀

Über Muriel Leland

Schriftstellerin
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15 Antworten zu Mein erstes Mal-Generation Gameboy…

  1. Katharina schreibt:

    Also war die Lesung ein voller Erfolg ?

  2. Muriel Leland schreibt:

    Als VOLLEN Erfolg würde ich sie nicht bezeichnen, aber als Erfolg auf jeden Fall. Ich habe zumindest gelernt, was ich ab der zweiten Lesung anders machen kann und auch sollte.
    Und frag mich bloß nicht nach Spaß…ich war so aufgeregt, dass ich heute sogar Muskelkater in den Brustmuskeln habe, so sehr habe ich mich verspannt und angespannt 🙂

  3. phoenics schreibt:

    Was würdest du denn bei deiner kommenden Lesung anders machen?
    Das du nervös warst, ist verständlich. Das wäre sicher jedem so gegangen. Aber du hast es ja überstanden und weißt nun, wie du es besser machen kannst.
    Kam deine Geschichte gut bei den Hörern an?

    LG phoenics 🙂

  4. Muriel Leland schreibt:

    Ob die Geschichte wirklich gut ankam, weiß ich nicht genau. Aber zmindest hatten einige der Kinder noch Fragen bezüglich der Geschichte, und das zeigt zumindest, dass sie zuhörten 🙂
    Und anders werde ich auf jeden Fall die Einteilung der Lesung machen. Man glaubt gar nicht, wie schnell 45 Minuten verfliegen! Und das bedeutet, ich muss für diese kurze zeit das zu Lesende in die allerwichtigsten Teile splitten. Und das finde ich nicht sehr einfach, da für den Autoren das GANZE Buch wichtig ist, und nicht nur Teile ;-D

  5. phoenics schreibt:

    Gab es nach der Lesung keine Befragung der Kinder? Wäre sicher interessant gewesen für dich, denk ich.
    Ich stell mir vor, wie schwer es für dich sein muss, dein Buch in die allerwichtigsten Stellen zu splitten. Ist sicher nicht einfach, denn ich glaub dir gern, dass ALLES wichtig ist, weil DU es ja auch verfasst hast. Vielleicht solltest du jemanden fragen, der es nur gelesen hat. Der Leser hat meist eine objektivere Blickrichtung…

    • Muriel Leland schreibt:

      ja, das wäre das Beste. Leider habe ich niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der mein Buch lesen will…entweder lesen sie alle nur Liebesromane oder wissenschaftliche Abhandlungen…

  6. phoenics schreibt:

    Mh…. ich hätte da nen Vorschlag: Ich biete mich als Leser an, da ich diese Art von Geschichten sehr mag! Ich lese ja auch leidenschaftlich gern und viel und deine Geschichte klingt bisher richtig spannend. Und wir kennen uns ja nun mittlerweile auch ein bissl 😉

    • Muriel Leland schreibt:

      Ich brauche sowieso Testleser, die nicht auf die Rechtschreibung, sondern eher auf Logikfehler und Wortwiederholungen achten. Die Rechtschreibung bekomme ich selbst ud mit dem Duden-Korrektor hin. Wenn mein band zwei fertig ist, würde ich dich gern mal dazu ansprechen. Was meinst du?

  7. phoenics schreibt:

    Super! Das freut mich! Da fühle ich mich geehrt dein Testleser zu sein 🙂 Was Rechtschreibung und Wortwiederholungen betrifft, bist du bei mir aber auch an der richtigen Stelle. Denn ich korrigiere auch sehr gern 🙂

    • Muriel Leland schreibt:

      Das ist gut. Ein Kollege und Forenfreund hat gestern vorab das erste Kapitel mal durchgelesen und ein paar Stellen angestrichen, die entweder eine Wortdopplung hatten, oder eben Stiltechnisch etwas holprig waren. Aber alles in Allem muss ch selbst mal sagen- ich hab mich verbessert *freu*

  8. phoenics schreibt:

    Solche Freunde sind echt wichtig. Ich geb meine Texte auch meinem Freund zum Lesen u der streicht oder bessert auch manchmal. Ich finde das schön, denn nur so kann man sich auch wirklich verbessern! 🙂

    Mich würde das erste Kapitel auch schon brennend interessieren 😉

  9. phoenics schreibt:

    Mir ist noch etwas eingefallen wegen der Doppelungen im Text. Lies deine Geschichte dir oder jemandem einfach mal laut vor, dann erkennst du deine Fehlerquellen. So mach ich das jedenfalls immer und es funktioniert! Zudem merkst du auch Stellen/Wortlaute oder Wortgruppen, über die du/der Leser evtl. stolpern könnte.
    Laut vorlesen heißt das Zauberwort 🙂

  10. phoenics schreibt:

    Wieso Mickey-Mouse-Stimmen? Du verstellst wohl auch gern deine Stimme beim laut Lesen?

    • Muriel Leland schreibt:

      *lol* 😀 ich bin ein glühender verfechter der wörtlichen rede und ihrer ausdrucksstarken wiedergabe. aber verstellen kann ich meine stimme nicht ganz so gut. nein, ich meinte damit, dass, wenn man sich selbst hört, es sich immer irgendwie quietschig anhört…oder?

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